sein. Denn zu Beginn der Regel zieht sich die Gebärmutter wiederholt
zusammen, um das Ablösen der oberen Schleimhautschichten zu
unterstützen – ein Ziehen im Unterleib kann die Folge sein. Durch die hormonellen Veränderungen im Verlauf des Zyklus leiden Frauen oft an Schwankungen des Befindens. Der Einfluss der Hormone kann Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben und diese sowohl verbessern, als auch verschlechtern.
Doch es gibt verschiedene Mittel und Wege, die Ihnen helfen, sich dennoch unbeschwert zu bewegen und rundum wohl zu fühlen – wie an jedem anderen Tag. Zum Beispiel:
Lenken Sie sich ab. Unternehmen Sie etwas Schönes, treffen Sie sich mit Freunden, machen Sie ein Einkaufsbummel – und einfach alles, was Sie gern tun und was Ihr Zeitplan zuläßt. - Bewegen Sie sich. Zwar sollten Sie Ihren Körper nicht überanstrengen, aber etwas Bewegung an der frischen Luft wie Spazierengehen oder Radfahren wirkt oft Wunder. Grundsätzlich gilt, dass gezielte, der Entspannung dienende Bewegung dazu beiträgt, Regelbeschwerden zu lindern.
- Entspannen Sie sich. Sorgen Sie mit einer Wärmflasche, einer warmen Dusche oder einem Bad für gute Durchblutung. Wärme von außen und auch von innen erweitert die Blutgefäße und entspannt.
- Schlafen Sie ausreichend.
Sind die Schmerzen jedoch so stark, dass die beschriebenen "Hausmittel" keine Wirkung zeigen, sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen.
Die Tage vor den Tagen
Auch die Tage vor den Tagen sind nicht immer beschwerdefrei. Bereits in der zweiten Zyklushälfte können sich körperliches Unbehagen und seelisches Ungleichgewicht einstellen. Dabei handelt es sich um das Prämenstruelle Syndrom (PMS). PMS tritt vor allem bei erwachsenen Frauen jenseits des 30. Lebensjahres auf. Zu den typischen Symptomen zählen depressive Stimmungen und Reizbarkeit, aber auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Spannungsgefühle in den Brüsten oder ein Völlegefühl. Charakteristisch ist der typische Verlauf der Beschwerden: Sie treten regelhaft und besonders belastend vor der Menstruation auf und klingen mit dem Eintritt der Regel wieder ab. Verursacht werden diese Beschwerden zumeist durch Wassereinlagerungen im Körper. Das können Sie dagegen tun:
Alles, was entwässert, tut gut. Zum Beispiel Tees (besonders Brennnessel- und Birkenblättertee), Vollkornreis, Äpfel… - Unterstützend wirken Lebensmittel mit viel Magnesium und Vitamin E.
- Lebens- und Genussmittel, die Wasser im Körper binden, können dagegen die Beschwerden verstärken
- Auf Salz, Kaffee und schwarzen Tee sollten Sie möglichst ganz verzichten.
Haben Sie noch weitere, ganz persönliche Tipps? Im Forum können Sie Ihre Ratschläge veröffentlichen und lesen, was andere Frauen für Erfahrungen gemacht haben.
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