
Unser Unternehmen zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass es schwarze Zahlen schreibt. Im Rahmen unserer unternehmerischen Selbstverpflichtung zeigen wir soziales Engagement und handeln ökologisch verantwortlich. Auch bei der Marke o.b. haben diese Aspekte hohe Priorität.
Mit rund einer Milliarde Tampons, die jährlich von deutschen Frauen verwendet werden, haben wir natürlich eine Verantwortung für unsere Konsumentinnen und für das Gemeinwesen, in dem wir leben und arbeiten. Wir arbeiten jeden Tag daran, besser in dem zu werden, was wir tun. Einiges haben wir bereits erreicht und täglich schreiten wir ein Stückchen weiter voran.
Verantwortung zeigen – aufklären und informieren
„Für die Welt sorgen … beim Einzelnen beginnen©“ – so lautet das Statement of Caring, das die Menschen, die bei der Johnson & Johnson GmbH arbeiten, täglich inspiriert und vereint. Unser Unternehmen und somit auch die Marke o.b. hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, speziell der Gesundheitsfürsorge und Bildung, einzusetzen – dazu gehört auch die Aufklärung in Sachen Menstruation und
Pubertätsentwicklung.
Pubertätsentwicklung.
Seit 1974 bietet o.b. das Schulprogramm für junge Teenager an. Die kostenlosen Materialien und Serviceangebote sind so aufbereitet, dass sie Schülerinnen und Schülern auf verständliche Weise den eigenen Körper näherbringen. Dieses Konzept hat die Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. überzeugt: Sie zeichnete das o.b. Schulpaket mit dem Comenius-EduMedia-Siegel aus. Darüber hinaus steht o.b. in ständigem Kontakt mit Gynäkologen, Hebammen und Kinderärzten und versorgt diese mit fachspezifischen Informationen. Im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin sponsern wir mit der Marke o.b. den Preis „Jugendmedizin“ des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Dabei gibt es jährlich wechselnde Preisträger, die sich durch besondere Projekte rund um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verdient gemacht haben.
Gesundheitsförderung und Prävention durch die ÄGGF
Gesundheitsförderung und Prävention durch die ÄGGF

o.b. unterstützt außerdem die „Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau“ (ÄGGF). Dieser Zusammenschluss wurde von der Mitentwicklerin des ersten o.b. Tampons Frau Dr. Judith Esser Mittag und ihren Kolleginnen ins Leben gerufen. Die ÄGGF besteht aus ca. 90 Ärztinnen, die in Schulen regelmäßig mit Mädchen und jungen Frauen über gesundheitsrelevante Themen im Rahmen der Sexualerziehung sprechen und ihre Fragen beantworten. Diese jährlich rund 7.000 Veranstaltungen finden in allen Schulformen statt und werden als sinnvolle Ergänzung des Unterrichts sehr gut angenommen. Insbesondere junge Mädchen im Alter von 14 Jahren und jünger sind dankbar für diese Hilfestellung. Sie machen mit 64 Prozent einen Großteil der Teilnehmerinnen aus. Auch für die kultursensible Kommunikation zum Thema Menstruation und Pubertät für Mädchen mit Migrationshintergrund und deren Mütter setzen sich die Ärztinnen ein. Ihr Ziel ist es, weibliche Kompetenz, Autorität und weibliches Selbstwertgefühl in den jeweiligen Lebenswelten zu stärken und einen Beitrag zum Thema „Integration durch Bildung“ zu leisten.
Der Umwelt zuliebeNeben dem Engagement in Sachen Aufklärung und Information ist der Erhalt der Umwelt ebenfalls ein großes Thema für uns: So setzt die Marke o.b. ein Zeichen und schaltet den Energiebezug in den Werken Wuppertal und Sezanne auf Grün.
Die beiden europäischen Tamponwerke beziehen ihren Strom für die Tamponherstellung aus erneuerbaren Energien. Die weltweit größte Produktionsstätte in Wuppertal und auch das Schwesterwerk im französischen Sezanne sind seit dem 1. April bzw. 1. Mai 2010 vollständig auf grünen Strom umgestellt. Dieser stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraftanlagen. So werden weit über die Hälfte der weltweit jährlich vier Milliarden produzierten o.b. Tampons mit klimafreundlichem Strom hergestellt – allein mehr als zwei Milliarden Tampons davon in Wuppertal. Von dort aus gelangen sie in mehr als 40 Länder – nach ganz Europa, Australien und Neuseeland. Ein Engagement, das sich lohnt!
Auch die Verpackung ist umweltschonend ausgewählt: Der Karton wird aus Holz gewonnen, das aus ökologisch bewirtschafteten Wäldern stammt. Zu mindestens drei Vierteln besteht er aus Recyclingpapier und Druckfarbe auf pflanzlicher Basis.
o.b.® = ohne Binde
Nachhaltigkeit

