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Von Wuppertal in alle Welt.
o.b.® Tampons sind führend im deutschen Tamponmarkt und 
werden heute in ca. 40 Länder exportiert. Die Hälfte davon kommt 
aus dem Ursprungswerk in Wuppertal, das 1974 von 
Johnson & Johnson übernommen wurde.

Das Neusser Unternehmen ist eingebunden in die weltweite Johnson & Johnson „Family of Companies“ das die mit rund 122.200 Mitarbeitern zu den weltweit größten Unternehmen im Bereich Health Care zählt. Innerhalb der drei Geschäftsfelder Konsumgüter, Pharma und Medizintechnik setzte der 1886 gegründete Konzern 2006 weltweit rund 53,3 Milliarden US-Dollar um. Die Grundlage für diesen weltweiten Erfolg sind permanente Produktinnovationen und die strikte Orientierung an Kundenwünschen und -bedürfnissen.
Wie Qualität entsteht.
 
Die Idee des o.b.® Tampons überzeugte ihre Erfinder sofort – doch nun 
galt es, einen Massenartikel daraus zu machen. Hierfür benötigten 
Dr. Hahn und Dr. Mittag eine Maschine, die Watteröllchen in großen 
Mengen produzieren konnte. In der Zigarettenherstellung gab es bereits 
Anlagen, die in der Lage waren, mechanisch zu rollen. Die Unternehmer beauftragten deshalb einen Konstrukteur aus der Tabakindustrie. Er hatte am Anfang seine Schwierigkeiten mit der Aufgabe. Denn Watte ist viel widerspenstiger als Tabak und lässt sich deshalb schwerer verarbeiten. Aber schließlich gelang es, Watterohlinge zu pressen und mit einem Bändchen zu versehen.

Die Produktionsgeschichte von o.b.® begann in Wuppertal. 
Das Unternehmen, das anfangs 20-25 Mitarbeiter umfasste, stellte im ersten Jahr 10 Mio. o.b.® Tampons her. Das Produktionsverfahren wird seitdem ständig weiterentwickelt und optimiert.
Heute werden im Wuppertaler Werk jährlich 250 Lkw-Ladungen Fasermaterial verarbeitet, zusammen mit türkisblauen Bändchen in einer Gesamtlänge, um 20-mal die Erde zu umwickeln. Allein in Deutschland gehen im Jahr rund 1,2 Milliarden o.b.® Tampons über den Ladentisch.
 
 
 
 
 
o.b.® Tampons werden seit über 50 Jahren nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und unter strengster Qualitätssicherung hergestellt. Sie bestehen aus reiner Zellwolle. Dieser Rohstoff hat sich über Jahrzehnte bewährt und entspricht den Reinheitsanforderungen für Verbandwatte des europäischen Arzneibuches (EAB). Für die Herstellung eines o.b.® Tampons wird zuerst die Umhüllung auf dem Zellwattestreifen angesiegelt, dann wird das Rückholbändchen um den Wattestreifen geschlungen und an den Enden verknotet, so dass es fest verankert ist. Anschließend wird der Wattestreifen aufgerollt und gepresst. Dabei bekommen die o.b.® Tampons ihre Rundkuppe und die charakteristischen geschwungenen Rillen. Durch das Pressen entsteht ein ganz enger Faserverbund, der den Tampon auch im nassen Zustand zusammenhält. Die dünne Umhüllung des o.b.® Tampons hilft zu verhindern, dass sich Watteteilchen lösen können und sorgt dafür, dass der Tampon kompakt bleibt. 
 
Auf Basis modernster Technologie hat sich die o.b.® Tampon-Produktion stetig und dynamisch weiterentwickelt und kann bis heute auf viele innovative Meilensteine zurückblicken. Dazu gehören patentierte Neuerungen wie die Technologie der geschwungenen Rillen, wodurch die Flüssigkeit noch wirksamer ins Innere des Tampons geleitet wird, sowie die einzigartig seidigglatte Silktouch™-Oberfläche. Nicht nur Millionen zufriedener Kundinnen, sondern auch das Urteil „sehr gut“* von Stiftung Warentest* beweisen, wie „intelligent“, leistungsfähig und immer auf dem neuesten Forschungsstand ein kleines Stück Watte sein kann.
 
* 2003 für o.b.® Normal